…Führung mit Oooooomh

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Was bei der Aus­bil­dung von Füh­rungs­kräf­ten voll­kom­men über­se­hen wird

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Wie wird Füh­rung heute gelernt?

Wenn eine Füh­rungs­kraft heute gro­ßes Glück hat, wird sie auf ihre Auf­gabe solide vor­be­rei­tet. Durch ein Trai­ning, durch einen Men­tor, durch Coa­ching.

Mit noch mehr Glück in Kom­bi­na­tion alle drei Ele­mente. Einem Pra­xis­trai­ning über einen län­ge­ren Zeit­raum mit Ein­be­zie­hung des jewei­li­gen Vor­ge­setz­ten, einem Men­tor für die Zeit der Ver­ant­wor­tungs­über­nahme und beglei­ten­dem Coa­ching für indi­vi­du­elle Fra­ge­stel­lun­gen.

Im Gegen­satz zu Ver­trieb­lern, die kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ge­bil­det wer­den, wer­den Füh­rungs­kräfte heute (gefühlt) aller­dings nur zu etwa 20% auf ihre Auf­gabe vor­be­rei­tet. Und dann oft im Hauruck-​Verfahren, wenn es irgend­wie mit dem Füh­ren klemmt.

Was bedeu­tet es heute, eine „Füh­rungs­rolle“ wahr­zu­neh­men?

Füh­rung bedeu­tet, einer Gruppe von Men­schen Ori­en­tie­rung zu geben, die Ver­ant­wor­tung für Ergeb­nisse zu über­neh­men, und das auch /​beson­ders unter wid­ri­gen Umstän­den.

Gerade diese Ver­ant­wor­tung wiegt oft schwer auf den Schul­tern einer (neuen) Füh­rungs­kraft.

Füh­rung beinhal­tet, Men­schen unter­schied­li­cher Cha­rak­tere zu ver­ei­nen, zu har­mo­ni­sie­ren, Kon­flikte zu lösen oder zu vermeiden,Veränderung anzu­sto­ßen und umzu­set­zen, sich selbst zu moti­vie­ren und das Team nicht zu demo­ti­vie­ren. Andere nicht zu demo­ti­vie­ren heisst zum Bei­spiel, die Unruhe aus­ser­halb des Teams „abzu­blo­cken“, damit das Team „in Ruhe“ kon­zen­triert und pro­duk­tiv Ergeb­nisse erar­bei­ten kann. Ver­ant­wor­tung ist also ein gro­ßes Thema.

Was fehlt heute in der Vor­be­rei­tung?

Ken­nen Sie eine Füh­rungs­kraft, die eine Methode gelernt hat, diese Ver­ant­wor­tung zu schul­tern? Die gelernt hat, sich selbst wie­der mit „Ener­gie“ auf­zu­la­den, wenn tags­über nur von allen Sei­ten an ihr gezerrt wurde? Wenn die Zeit knapp und aus „wid­ri­gen“ Umstän­den echte Show­stop­per wer­den?

Wir leben in einer Zeit des „höher, wei­ter, schnel­ler“. Das kos­tet Kraft. Täg­lich. Da ver­brennt der eine oder andere auf dem Kar­rie­re­weg und wird dann gerne als „zu schwach für diese Rolle“ abqua­li­fi­ziert.

Der heu­tige Man­gel an per­sön­lich und fach­lich für Füh­rungs­auf­ga­ben qua­li­fi­zier­ten Men­schen lässt mich stau­nen, warum mit den vor­han­de­nen Chan­cen so wenig sorg­sam umge­gan­gen wird.

Das Resul­tat?

Das Ergeb­nis sehen wir all­jähr­lich in den Sta­tis­ti­ken der Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit und dem „Chef-​Bashing“ in der Presse.

Die direk­ten Fol­gen sind z.B. Fluk­tua­tion in den Teams, Burn-​Out, erhöhte Kran­ken­stände, man­gel­hafte Qua­li­fi­ka­tion von Mit­ar­bei­tern (weil falsch oder gar­nicht dele­giert wird), schwe­lende Kon­flikte, Inef­fi­zi­en­zen aller­orts, Arbeits­ver­wei­ge­rung und nicht zuletzt eine feh­lende Iden­ti­fi­ka­tion mit Zie­len und Arbeit­ge­bern. Bud­getz­wänge sind oft die Begrün­dung warum Füh­rungs­kräfte in Ihrer Rolle nicht unter­stützt wer­den; aus mei­ner Sicht ist diese Argu­men­ta­tion zu kurz­fris­tig gedacht.

Eine Lösung?

Es gibt erprobte Metho­den, um Men­schen nicht nur die not­wen­di­gen Werk­zeuge des Füh­rens an die Hand zu geben son­dern ihnen auch zu hel­fen, ihre (psy­chi­sche) Kraft auf­zu­bauen bzw. zu dau­er­haft hal­ten. Coa­ching ist in die­sem Fall keine Lösung, soge­nann­tes posi­ti­ves Den­ken auch nicht.

Wie wäre es ein­mal mit Medi­ta­tion? Bitte kein dog­ma­ti­sches Modell, son­dern eine freie Methode, die für jeden indi­vi­du­ell pas­send ist.

Die Fol­gen wären fatal. Zufrie­dene Chefs, die tat­säch­lich der Ruhe­pol im Sturm des Tages­ge­schäfts sind, die auch am „31.12.“ noch Kraft haben, die ent­spannt und leis­tungs­fä­hig sind und ihr Team bei der Arbeit opti­mal unter­stüt­zen, usw..

Und das ist sogar betriebs­wirt­schaft­lich sinn­voll; für alle Betei­lig­ten.

Und was hat das mit Kul­tur zu tun?

Eine Unter­neh­mens­kul­tur sagt viel dar­über aus, wie mit den Men­schen in einer Orga­ni­sa­tion umge­gan­gen wird. Sind es „Res­sour­cen“ oder Men­schen? Wird erst gehan­delt, wenn alles lich­ter­loh brennt oder bereits von Anfang an?

Wer­den Men­schen ins kalte Was­ser gewor­fen und beob­ach­tet, ob sie schwim­men kön­nen oder ler­nen sie es vor­her?

Wer wird aus wel­chen Moti­ven her­aus zur Füh­rungs­kraft „gemacht“?

Das fin­den Sie bei uns

Wir bie­ten Ihren Ver­ant­wor­tungs­trä­gern eine indi­vi­du­elle Kom­bi­na­tion pra­xis­ori­en­tier­ter Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung (Metho­den und Werk­zeuge) mit Dean-​Qigong an. Das alles wird ganz im Sinne ihrer Unter­neh­mens­kul­tur trai­niert, damit Sie die Früchte ihrer Anstren­gun­gen noch lange ern­ten kön­nen; ohne regel­mä­ßig neue „Gärt­ner“ ernen­nen zu müs­sen.

Herz­li­che Grüße

Ihr Tho­mas Früh­wein

PS: Neu­gie­rig gewor­den? Las­sen Sie uns doch ein­mal dar­über spre­chen, wie Sie lang­fris­tig sta­bile Füh­rungs­kräfte auf­bauen und hal­ten kön­nen. 04041184605